Berichte

Heimatabend TG Sissach 9./10. November 2013

Das lange Wochenende der TG Sissach und Umgebung. In diesem Jahr wurde man schon am Freitagabend, mit dem Kant. Jahresbot, auf den Anlass eingestimmt.

„Das wandern ist des Müllers Lust“ unter diesem Motto beging die TG Sissach ihren zweitägigen Heimatabend. Der Präsident Hanspeter Misteli und der Moderator Christoph Rudin liessen es sich nicht nehmen, die zahlreich ankommenden Besucher in einer „in die Jahre gekommenen“ Wanderausrüstung zu begrüssen.

Unter der Leitung von Christine Sutter eröffneten die Jüngsten mit dem „Schueschtertanz“ das bunte Progarmm. Danach kam der Chor singend mit dem Lied „Das Wandern ist des Müllers Lust“ auf die Bühne. Die Kindertanzgruppe, die Tanzgruppe und der Chor wechselten mit ihren Darbietungen ab. „Dr Wäg uf Rüschegg“ und „Ueber d’Rhone laufe“ nahmen die Jüngsten lustig tanzend unter die Füsse. Die Erwachsenen kamen vom „Heidiland“ tanzend „Ueber d’Fritzeflueh“ auf die „Eigernordwand“ und zuletzt „Dum Gipfel engägu“. Kompetent führte die Tanzleiterin Hanni Misteli die beschwingten Tänzerinnen und Tänzer auf ihre „Gipfel“. Der Chor wanderte „An einem Sommermorgen“ und bestätigte den Auftritt mit “Chumm mir wei eis zäme singe“. Abschliessend wurde es noch ganz aktuell mit „Ach wie churze üsi Tage“. Das Jodelchörli von Catherine Hauser kam mit „Es Liedli sälb zwöit“ beim Publikum gut an. Die Dirigentin Catherine Hauser verstand es bei ihrem letzten Auftritt nochmals alles aus den Stimmen herauszuholen.

In der Pause wurden die Gäste mit Speis und Trank versorgt. Die reichhaltige Tombola animierte die Anwesenden zum Loskauf, rege wurden „Lösli“ gezogen. Wer nichts gewann, konnte noch auf die Nietenverlosung um Mitternacht hoffen. Versüsst wurde das Ganze mit einem feinen Kuchenbuffet.

Nach der Pause kam der Einakter „Ned ganz bache“ zur Aufführung. Das Debüt als Regisseurin gelang Gaby Schwald, trotz kurzfristigem Ausfall eines Hauptdarstellers, bestens. Die Rolle konnte mit Nico Wunderlin, der schon in diesem Einakter mitgespielt hatte, umbesetzt werden (acht Tage vor dem Anlass). Glück im Unglück nennt man das.

Das Verwirrspiel um eine Geburt in Haus und Stall und der Zickenkrieg zwischen der „Bisszange“ und dem „Moolchaschte“ wurden von den Darstellern prima umgesetzt. Der Pfarrer rundete das Szenario mit seinen Bibelsprüchen ab. Für den lustigen Schwank erhielten die DarstellerInnen viel Applaus.

Danach luden die bewährten „Oedenburger Holzmusikanten“, die schon die Darbietungen begleiteten, zum Tanzen ein.

Die TG Sissach und Umgebung darf auf einen weiteren erfreulichen Heimatabend zurückschauen.

MaHa

Bilder: Peter Hauser, Hanspeter Misteli, Marianne Hauswirth
















































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