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Trachtenvereinigung Baselland - Berichte










Berichte

Maibaumfeier in Reinach (oder Räge – Räge – Tröpfli)

Dieses Jahr ist das Programm noch reicher geworden: neu ist die CHINDERGRUPPE BIRS-ECHO mit von der Partie. Um 16 Uhr erfolgte unter Alphornklängen des ALPHORNDUOS SURBAUM der Einmarsch aller Teilnehmenden auf den Ernst Feigenwinter-Platz. Die Bürgerrätin Daniela Grieder begrüsste die Anwesenden.

Die CHINDERGRUPPE BIRS-ECHO überraschte uns mit einem Begrüssungs-Rap. Sie zeigte, unterstützt durch drei erwachsene Jodlerinnen, ein vielfältiges, kindergerechtes Programm; es tönte schon richtig toll. Übrigens, früh übt sich, wer jodeln will – die jüngste Sängerin ist gerade mal 4 Jahre alt. Nun war die KINDERTANZGRUPPE BIRSFELDEN-MUTTENZ an der Reihe. Sie zeigte einen bunten Strauss in- und ausländischer Volkstänze. Die jüngste Teilnehmerin zählte 2 Lenze. Die Tanzleiterin, Andrea Weber, stellte die kleine Tänzerin richtig hin und sie tanzte dann im Takt mit und entlockte bei den Zuschauern manches „Jööh“. Der Bruder der Kleinen ist 4 Jahre alt und beherrschte die Tänze schon sehr gut. Man merkte allen Kindern der Gruppe die Freude am Tanzen richtig an. Zum Abschluss des ersten Programmteils spannten die beiden Kindergruppen zusammen und sangen gemeinsam 2 Lieder über den Räuber Hotzenplotz.

Den zweiten, von den „Grossen“ bestrittenen Programmteil, eröffnete der JODLERKLUB REINACH mit zwei Jodelliedern. Doch wir vom VOLKSTANZKREIS REINACH konnten die Lieder gar nicht richtig geniessen; wir blickten besorgt gen Himmel, der sich immer mehr verdüsterte. Zum Glück begleitete nur ein leichter Nieselregen unsere zwei ersten Tänze, den „Weisliger“ und die „Fillettes du Landeron“. Wie schon in den andern Jahren spielte uns die ÖDEBURGER HOLZMUSIG zum Tanz auf. Das Programm nahm seinen Lauf: beruhigende Alphornklänge, lüpfige Jodellieder. Aber konnte man den Bändertanz noch tanzen, oder regnete es zu fest? Doch, jemand stieg auf den Baum und befestigte die Bänder; wir tanzten also! Doch war es die Aufregung oder die nassen Bänder, sowohl beim Flechten wie beim Netz passierte beim Auflösen ein Fehler. Vielleicht gar nicht so schlecht; so sahen die Zuschauer, dass dieser Tanz nicht ganz so einfach ist. Als etwas Erstmaliges tanzten wir auf Wunsch der organisierenden Bürgerrätin das Geflecht ein zweites Mal, fixierten es und liessen es am Stamm zum Bestaunen in aller Ruhe. Es sah gut aus und wir konnten es später am Abend auch problemlos wieder auflösen.

Leider hatte Petrus immer weniger Verständnis. Die vorgesehenen 2 weiteren Schweizertänze führten wir noch auf, die ausländischen Tänze fielen buchstäblich ins Wasser. Auch die Jodler boten keine Zugaben mehr. Die Ödeburger spielten unter dem Vordach, aber niemand hatte Lust, im Regen das Tanzbein zu schwingen. Die „Freiluft-Sitzplätze“ wurden weggeräumt. Wer im Trockenen sass, genoss die gemütliche Stimmung und wurde von der BUUREZUNFT mit Wurst und Brot oder Kuchen verwöhnt und auch der feine Buurezünftler-Kaffee hob die Stimmung noch zusätzlich. Alles in allem ein fröhliches volkstümliches Fest „aus eigenem Boden“.

Vreni Kuntner
Bilder Franz Sprecher


























































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