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Trachtenvereinigung Baselland - Berichte










Berichte

Heimatabend TG Sissach 7./8. November

„Es wächsle Berg und Täli“ so hiess das Motto des Heimatabends und wer die Mehrzweckhalle Bützenen betrat, wähnte sich inmitten der vielen Gondeln in den Bergen.



Für zwei Tage gehörte die Mehrzweckhalle ganz der TG Sissach und die originelle Dekoration wies auf das Motto hin. Präsident Hanspeter Misteli konnte an beiden Tagen eine grosse Gästeschar begrüssen. Besonders freute ihn, dass trotz fast sommerlichen Temperaturen am Sonntag viele Besucher der Trachtengruppe die Treue hielten.

Die Oedenburger Holzmusikanten eröffnete das Programm mit lüpfigen Klängen. Christoph Rudin führte, dem Motto folgend, gekonnt durchs Programm.

Der Einstieg gelang dem Chor mit „Im Frühtau zu Berge“ gut, es folgten im Wechsel mit der Tanz- und Kindertanzgruppe „Bi so gärn bi mine Lobä“, „S’Chilchli“, „Lueget vo Bärg und Tal“ dabei wurde der Chor von einem Alphorn unterstützt. Der„ Toggenburger Alpsegen“ mit dem Betruf gesungen vom Dirigenten Thomas Herrmann rundete den harmonischen Liederstrauss ab.

Die Kindertanzgruppe tanzte unter der Leitung von Christine Sutter „Aberot am Wätterhorn“, „Alperösli-Schottisch“, „Schiffe müssen segeln“, und „Trachtetunnel“. Den jüngsten gelang es wie immer mit ihren unbekümmerten Auftritten die Herzen der Anwesenden zu eroberen.

Hanni Misteli liess sich ebenfalls von „Es wächsle Bärg und Täli“ inspirieren.
Mit dem „Hübelipolka“, „Am schöne Sarnersee“, „Kafi-Schottisch“ und „s’Bölchegschpängscht“, beim letzteren hatte sogar das Gespenst seinen Auftritt, erfreuten die Tanzenden das Publikum.

Mit dem Baselbieterlied von allen mitgesungen, endete der erste Teil des Programms. In der nächsten halben Stunde gehörte die Halle der Wirtschaft und den LosverkäuferInnen.

Danach ging es mit dem Schwank „D Metzgete“ weiter. Der bierselige Jack und der neugierige Fipo forderten die Wirtin Heidi und ihre Tochter Betty bis zum letzten heraus. Warum hatte sich die vornehme Clementine Gaston gerade in diese Beiz gewagt? Sie hätte gerne Rezepte von Heidi, doch das sind Familiengeheimnisse. Da kann auch der Metzger Franz Möckli nicht weiterhelfen. Die Verwirrung wird perfekt, als Clementine einen goldenen Ring in der „Metzgete“ findet. Nachdem die beiden Störenfriede Jack und Fipo vertrieben sind, gibt sich Clementine als Restaurationstesterin zu erkennen und gibt grosszügig 17 Gault Millau Punkte an Heidi und Betty!!! Die Regisseurin Gaby Schwald sorgte mit dem Schwank für viele Lacher beim Publikum.

Ein weiterer Heimatabend der TG Sissach geht damit in die Geschichte ein.

MaHa

Bilder: Daniel Zünd








































































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