Am 13. September 2025 war es wieder so weit. Kurz nach 11 Uhr trafen immer mehr Kinder in Langenbruck ein. Ihre Anreise erfolgte mit dem ÖV und mit Privatautos. So waren die Wege teilweise etwas langwieriger und umständlicher, aber am Ende traf sich eine muntere Gruppe von 18 Kindern im Alter von 1-12 Jahren, mehreren Leiterinnen sowie begleitenden Erwachsenen zusammen.
Als erste Handlung wurde das Gepäck zwischengelagert und mit gepackten Rucksäcken machte sich die Gruppe zu einem naheliegenden Rastplatz, bei einem Bächlein, auf den Weg. Dort hatten alle genug Zeit, sich mit dem selbst mitgebrachten Picknick zu verpflegen und sich auszutoben, aber auch sich gegenseitig etwas zu beäugen. Nachdem alle gesättigt waren, ging es zurück in die Unterkunft und zur Herausforderung, die Zimmer zu beziehen. Doch dies ging schnell vonstatten.
Das Wetter spielte, zum Glück, mit und so konnte das Nachmittagsprogramm draussen gestartet werden, welches ganz dem Tanzen gewidmet wurde. Es wurden nach Stärken und Alter zwei Gruppen gebildet, wobei sich Larissa Gerber, Celine Gerber und Renate Wirth um die Älteren/Fortgeschrittenen kümmerten und Rea Schweizer und Sabine Brož die Kleineren unter ihre Fittiche nahmen. Als musikalische Begleitung dienten Boxen, aber auch Livemusik von Christoph Möri mit seinem Schweizerörgeli. So wurde getanzt, unterbrochen nur durch ein feines z`Vieri.
Bevor es zum Nachtessen ging, konnten die Kinder die Wartezeit mit Spielen, Kreidemalen und Austoben verbringen. Nach einem super Nachtessen mit Spaghetti mit Hackfleisch, Tomatensauce und Salat, welches Celine Gerber, Christoph Möri und Sabine Tschan zauberten, waren alle gesättigt und bereit für das musikalische Abendprogramm, bestehend aus Tanzen und Singen. Diese musikalische Aufgabe übernahm, mit viel Energie und mitreisendem Programm, Michelle Tschan. Doch zuvor verabschiedeten sich einerseits drei Kinder, da ihr Weekend hier beendet war und das Zuhause auf sie wartete, andererseits einige Erwachsene, darunter Renate Wirth, welche am Sontag noch woanders gebraucht wurden.
Um 21 Uhr wurden manch kleinen Beine müde und krochen langsam ins Bett. Die Anderen machten sich auf den Weg zu einem Fackelumzug. Und das Wetter spielte mit, denn kurz bevor entschieden wurde, ob man den Fackelumzug durchführen könnte, hörte es auf zu regnen. So ging es 45 Minuten um und durch Langenbruck, bis das Lagerhaus wieder in Sicht kam. Mit noch einer brennenden Fackel schaffte es die Gruppe zurück zum Lagerhaus. Nun war aber Nachtruhe angesagt und es ging in die Zimmer, in denen es recht schnell ruhig wurde. Einzig die Birsfeldner Kinder wollten den Abend noch mit einer Runde (oder eher zwei, drei ...) Kartenspiel ausblenden lassen.
Am Sonntag wurden wir mit einem Schweizerörgeli- Ständchen geweckt. Nach einem Frühstück ging es wieder ans Packen der Reisetaschen, welche unten im Lagerhaus zwischendeponiert wurden. Auch mussten die Betten abgezogen werden und wir mussten uns von unserem Koch und der musikalischen Unterstützung verabschieden, welcher zu einem weiteren Auftritt musste. Nun folgte nochmals ein Tanzblock bis zum Mittagessen, wobei dieses Mal beide Gruppen zusammengefasst wurden und die Tanzleiter abwechselnd Tänze erklärten.
Teilweise präsentierte die ältere Gruppe der jüngeren auch Tänze und die Jüngeren versuchten, in die Tänze einzusteigen.
Während des kalten Mittagessens trafen noch die restlichen Personen für den Putztrupp ein (Christine, Fabienne, Anna und Tatiana). Und während es ans Aufräumen und Putzen ging, konnten sich die Kinder draussen noch die Zeit vertreiben. Das Wetter spielte weiter mit.
Die Putztruppe war noch nicht ganz fertig, da verabschiedete sich ein Teil der Kinder und ihre Tanzleiterinnen, da sie den Heimweg mit dem ÖV antreten mussten. Kurze Zeit danach war das Haus abgabefertig und der Rest verabschiedete sich auch voneinander und trat den Heimweg an. Nur Sabine Tschan hate noch die Aufgabe der Hausübergabe. Und so wie gemunkelt wurde, wurde bei dieser Übergabe noch unter jedes Bett und Brett geschaut, um ja keine Hinterlassenschaften von uns zu verpassen.
So ging ein tolles, intensives Weekend zu Ende, welches sicher bei den Kindern und Erwachsenen im Gedächtnis bleiben wird.
Bericht und Fotos: Verschiedene








